Nebelfliegen 2013 (Teil1)

Trotz niedriger Stratusbewölkung fuhren wir heute auf die Gerlitzen und wurden mit einem tollen Flug belohnt. Kurz nach unserem Start löste sich diese dann sogar teilweise auf und man konnte fast ohne in die Wolken eintauchen zu müssen den Landeplatz erreichen.

Gerlitzen im Nebel 2013

Vom Monte Lussari nach Bad Bleiberg

Martin flog bis nach Bad Bleiberg und hatte bei der Landung ganz schön zu kämpfen. Alex landete wegen starkem Wind bereits in Nötsch. Eine halbe Stunde nach der Landung griff der Föhn im Gailtal dann bis zum Boden durch. – Gut dass zu diesem Zeitpunkt beide schon gelandet waren…

Flugdetails Alex
Flugdetails Martin

Monte Lussari (IT)

Zwei Piloten – ein Ziel

Martin flog über Villach
Alex kreiste mit einem Geier in der Thermik

Heute waren wieder mal perfekte Wetterverhältnisse auf der Gerlitzen. Massen von Paragleitern befanden sich in der Luft. Es war fast wie ausgemacht, dass Martin und Alex das gleiche Ziel im Auge hatten. Beide landeten fast zeitgleich in Villach, ohne dass es vorher abgesprochen war. Martin nahm die Route über die Villacher Innenstadt und landete in der Nähe vom Atrio. Alex flog über den Oswaldiberg Richtung Landskron und dann Richtung Villach Auen wo er dann in der Nähe vom Neukauf einlandete.
 
   Fotos Alex
   Fotos Martin

Flugdetails:

XContest: Flug Alex (Gerlitzen – Oswaldiberg – Landskron – Villach Auen)

Flugroute Alex (klicken zum vergrößern)

XContest: Martin (Gerlitzen – Oswaldiberg – Landskron – Villach Auen)

Flugroute Martin (klicken zum vergrößern)

Paragleiten am Dobratsch Kirchtag

Wir nahmen den Dobratsch Kirchtag zum Anlass wieder einmal am Dobratsch zu fliegen. Nach einer kurzen Wanderung und einer Kirchtagssuppe am Gipfel ging’s ab zum 12er Nock. Der recht starke Wind mit Spitzen von 38km/h veranlasste uns zu warten. Am frühen Nachmittag schwächte der Wind dann aber leicht ab und wir konnten erfolgreich in Richtung Süden starten. Leider war die Thermik durch den doch noch immer recht starken Wind ziemlich zerfetzt und ein Überhöhen des Gipfels recht schwer möglich. Trotzdem war es wie- der ein unvergesslicher Flug. Gelandet wurde wie gewohnt im Bad Bleiberger Tal bei der Fischerhütte, wo wir dann noch auf ein Bier einkehrten.

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